Marktforschung in der Schweiz

Scouts/Interviewer in den Ballungsräumen:*
Zurich, Geneva, Basel
*weitere Präsenzen auf Anfrage
Hauptstadt:
Bern
Fläche:
39.997 km²

Die Schweiz ist eine friedliche, florierende und stabile Marktwirtschaft mit niedriger Arbeitslosigkeit, hoch qualifizierten Arbeitskräften und dem BIP pro Kopf, das größer als das BIP von den großen westeuropäischen Marktwirtschaften ist. Um die internationale Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern, haben die Schweizer in den letzten Jahren die wirtschaftlichen Aktivitäten weitgehend in Übereinstimmung mit den wirtschaftlichen Praktiken der EU gebracht.

Die Schweiz bleibt für Anleger das „sicherer Hafen“-Land, weil es einen Grad des Bankgeheimnisses beibehalten hat und den fremden Wert des Frankens hochgehalten hat. Das BIP-Wachstum spiegelt die anämischen Wirtschaftsbedingungen in Europa wieder und sank auf 0,8% in 2001, auf 0,2% in 2002 und auf -0,3% in 2003 ab und folgte mit einem kleinen Anstieg auf 1,8% in 2004. Selbst dann ist die Arbeitslosigkeit auf dem Niveau, das weniger als die Hälfte des europäischen Durchschnitts ist, geblieben.

Soziodemographie

Bevölkerung
7.604.467
(Stand
07/2009)
Alterstruktur
0-14 Jahre:
16,5%
(männlich
616.561
/ weiblich
571.610)
15-64 Jahre:
68,1%
(männlich
2.609.673
/ weiblich
2.567.245)
65 Jahre und älter:
16,3%
(männlich
514.761
/ weiblich
724.617)
(Stand
2009)
Wachstumsrate Population
0,28%
(Stand
2009)
Ethnische Gruppen
German 65%, French 18%, Italian 10%, Romansch 1%, other 6%
Regierungsform
Formell ein Staatenbund jedoch hinsichtlich der Struktur einer Bundesrepublik ähnlich

Wirtschaft

Wirtschaftszweige Anteile Industrie
34,0%
(Stand 2008)
Wirtschaftszweige Anteile Landwirtschaft
1,5%
Wirtschaftszweige Anteile Dienstleistungen
64,5%
BIP - reales Wachstum
1.9%
Investitionsrate
21,2%
(Stand 2008)
Inflationsrate
2,4%
Arbeitslosenrate
2,6%
(Stand 2008)
Exporte in Mrd. $
233,10
(Stand 2008)
Importe in Mrd. $
213,00
(Stand 2008)
Exportländer
Deutschland 18,4%, Dänemark 9,2%, Norwegen 8,3%, UK 6,8%, Finnland 6,1%, Niederlande 5,8%, Frankreich 5%, China 4,3%, Belgien 4,1%
Importländer
Deutschland 10,4%, Norwegen 9,4%, US 7,6%, Dänemark 7,4%, UK 7,1%, Finnland 6,4%, Niederlande 5,1%, Frankreich 5%, Belgien 4,6%